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	<title>rheintram</title>
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	<description>Moderner Öffentlicher Personenverkehr in der Region Rheintal</description>
	<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 14:34:00 +0000</pubDate>
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		<title>Bahnhofsoffensive Rheintal</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 14:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>

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		<description><![CDATA[	 Im Jahr 2004 begann die ÖBB Infrastruktur mit der Umsetzung des &#8220;Rheintalskonzepts&#8221;. Dieses sieht eine kontinuierliche Erneuerung der Vorarlberger Bahnhöfe im Zuge der ÖBB &#8220;Bahnhofsoffensive&#8221; vor. Drei Jahre später gingen die ersten Teilprojekte in Betrieb: Die Bahnhöfe Dornbirn und Feldkirch, sowie die Haltestellen Riedenburg, Schoren und Hatlerdorf. Die nächsten Projekte sind längst auf Schiene - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p> <img src="http://img718.imageshack.us/img718/6950/bahnhoflauterachmittebi.jpg" onmouseout="undefined" onmouseover="undefined" title="undefined" />Im Jahr 2004 begann die ÖBB Infrastruktur mit der Umsetzung des &#8220;Rheintalskonzepts&#8221;. Dieses sieht eine kontinuierliche Erneuerung der Vorarlberger Bahnhöfe im Zuge der ÖBB &#8220;Bahnhofsoffensive&#8221; vor. Drei Jahre später gingen die ersten Teilprojekte in Betrieb: Die Bahnhöfe Dornbirn und Feldkirch, sowie die Haltestellen Riedenburg, Schoren und Hatlerdorf. Die nächsten Projekte sind längst auf Schiene - auch wenn sich die Bauausführung ständig verzögert. Zwar wären längst neue Informationen, Pläne und Visualisierungen vorhanden, aber leider betreibt die ÖBB Infrastruktur AG eine mehr als schwache Informationspolitik. Auf der entsprechenden ÖBB Webseite finden sich seit Jahren keinerlei wirklich neue Informationen mehr.Dank unseres Users Nestrus sind diese Informationen nun im Forum einsehbar: <a href="http://tram.afterdarknet.at/forum/index.php?topic=572.0">&gt;&gt; Zum Thread</a>.
</p>
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		<title>FORUM</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 19:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[	Liebe BesucherInnen!
	In den letzten Wochen war die Webseite und das Forum zeitweise nicht erreichbar. Grund war ein Wurm der sich in die Forensoftware eingeschlichen hat und auf eine Werbeseite verwiesen hat. Leider hat Google etwas überreagiert und gleich die gesamte Seite gesperrt, obwohl von der Seite kein Schaden ausging. Nachdem die neuesten Updates für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Liebe BesucherInnen!</p>
	<p>In den letzten Wochen war die Webseite und das Forum zeitweise nicht erreichbar. Grund war ein Wurm der sich in die Forensoftware eingeschlichen hat und auf eine Werbeseite verwiesen hat. Leider hat Google etwas überreagiert und gleich die gesamte Seite gesperrt, obwohl von der Seite kein Schaden ausging. Nachdem die neuesten Updates für die Forensoftware eingespielt worden sind, sollte das Problem bereinigt worden sein. Sollten Sie trotzdem noch Probleme haben auf Teile der Webseite zugreifen zu können wenden Sie sich bitte an <em>rheintram{AT}gmail.com</em>!</p>
	<p><strong>Das Rheintram Forum </strong></p>
	<p>Unter den Ausfällen hat leider auch das Forum etwas gelitten. Wir laden Sie recht herzlich ein (wieder) daran teilzunehmen und das aktuelle Verkehrsgeschehen in Vorarlberg und der gesamten Region zu diskutieren!</p>
	<p><a href="http://tram.afterdarknet.at/forum/index.php" target="_blank">Zum Forum </a>
</p>
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		<title>Neue Linie 18h</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 12:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Landbus Unterland]]></category>

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		<description><![CDATA[	Zwischen 4. und 29. Mai 2009 wird zwischen Lustenau Bahnhof-/Bundesstraße und dem Bahnhof Dornbirn eine neue Linie mit der Nummer 18h als Testbetrieb eingerichtet. Der Clou an der neuen Linie ist, dass diese mit Mercedes Sprinter Kleinbussen über Zellgasse, Werben und Rohrbach als quasi Direktverbindung zwischen den beiden Bahnhöfen geführt werden wird.
	Schon vor dem letztjährigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Zwischen 4. und 29. Mai 2009 wird zwischen Lustenau Bahnhof-/Bundesstraße und dem Bahnhof Dornbirn eine neue Linie mit der Nummer 18h als Testbetrieb eingerichtet. Der Clou an der neuen Linie ist, dass diese mit Mercedes Sprinter Kleinbussen über Zellgasse, Werben und Rohrbach als quasi Direktverbindung zwischen den beiden Bahnhöfen geführt werden wird.</p>
	<p>Schon vor dem letztjährigen Fahrplanwechsel gab es Gerüchte, dass eine derartige Linie vom LBU eingeführt werde. Mit Fahrplanwechsel gab es dann allerdings nur die Linie 51b, als neue Verbindung zwischen Lustenau und Dornbirn. Von Anfang an krankte diese Linie an zwei Punkten: Die verschlungene Linienführung durch Lustenau, sowie der End- bzw. Startpunkt in der Lustenauer Bahngasse, sprich genau hinter dem Bahnhof. Auch wenn der LBU keine detaillierten Fahrgastzahlen veröffentlicht, kann davon ausgegangen werden, dass die Linie absolut schwach ausgelastet war.</p>
	<p>Mitte April wurde plötzlich und ohne vorangehende Ankündigung, die Linie 51b um zwei Haltestellen, Bahngasse Nord und Mitte, gekürzt und endet seitdem an der Haltestelle Bahngasse, wo nur mäßige Umsteigemöglichkeiten bestehen. Etwa zur selben Zeit tauchte auf <a href="http://www.vmobil.at/index.php/375/0/">vmobil.at</a> eine Fahrplanseite für eine Linie 18h, mit dem Vermerk Testbetrieb, auf. Eine ergänzende Pressemeldung gab es nicht. Erst eine Woche später fand sich auf busoffice.at <a href="http://www.busoffice.at/landbus/fahrplan/09/18h.pdf">eine Ankündigung</a>.</p>
	<p>Auf den ersten Blick fällt der für eine LBU Linie vollkommen ungewöhnliche Fahrplan auf. Der 18h besteht nur aus 9 Buspaaren, jeweils drei früh morgens, drei mittags, zwei am Frühabend, sowie einem Kurs am Spätabend. Dazwischen fährt teilweise ganze fünf Stunden kein Bus. Weiters fällt auf, dass die Fahrzeiten genau mit jener des 51b übereinstimmen. Ob die Linien allerdings zusammengehängt werden ist unbekannt. Denn bis heute findet sich keine Erklärung zum gekappten 51b und selbst die Fahrplanblätter wurden nicht aktualisiert.</p>
	<p>Es stellt sich die Frage wem diese Linie 18h, deren kryptische Liniennummer nochdazu vollkommen fehl am Platze ist, dienen soll. Die Fahrzeiten legen jedenfalls die Vermutung nahe, dass es sich hier um einen Zubringerbus zu einem Höchster Beschlägehersteller handelt. Welchen Nutzen die Öffentlichkeit von dieser Linie haben wird, ist vorerst noch völlig unklar.
</p>
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		<title>Der Railjet - Die Hintergründe</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 22:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>

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		<description><![CDATA[	Ende 2008 planen die ÖBB einen neuen Fernverkehrszug in Betrieb zu nehmen: Den railjet. Nach aktuellem Zeitplan soll dieser neue Zug ab 2009 auch auf der Strecke Wien - Bregenz bzw. Wien - Zürich zum Einsatz kommen und damit auch in Vorarlberg zu einem regelmässigen Besucher werden. Grund genug um ein wenig hinter die vollmündigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ende 2008 planen die ÖBB einen neuen Fernverkehrszug in Betrieb zu nehmen: Den railjet. Nach aktuellem Zeitplan soll dieser neue Zug ab 2009 auch auf der Strecke Wien - Bregenz bzw. Wien - Zürich zum Einsatz kommen und damit auch in Vorarlberg zu einem regelmässigen Besucher werden. Grund genug um ein wenig hinter die vollmündigen Ankündigungen der ÖBB und die oft wirren berichte der Medien zu blicken.</p>
	<p><strong>Die Hintergründe</strong></p>
	<ul>
	<li>Bei der ÖBB Personenverkehrs AG herrscht akuter Fernverkehrswaggon Mangel. Gut erkennbar an den Cityshuttle Waggons, welche eigentlich für den Nahverkehr d.h. Kurzstrecken gedacht sind, aber in letzter Zeit häufiger in ÖBB Eurocity und Intercity Zügen eingreiht sind. Auch die neuesten Fernverkehrwaggons der ÖBB, die Modularwagen, haben schon eine Dekade auf dem Buckel. Das Durchschnittsalter der Waggons ist noch um einiges höher.</li>
	<li>Als Reaktion darauf musste die ÖBB unbedingt handeln und überlegte sogar kurzfristig drei Diesel ICE Triebzüge (ICE-TD), welche bei der DB auf dem Abstellgleis standen, zu kaufen. Letztenendlich wurde daraus dann - sinnvollerweise - der Kauf von drei ICE-T Triebzügen, welche im Verbund mit der DB betrieben werden. So verschaffte man sich Luft und konnte gleichzeitig eine &#8220;Innovation&#8221; präsentieren.</li>
	<li>Ende der 90er orderte die ÖBB eine große Anzahl von modernen Lokomotiven bei Siemens/Krauss Maffai. Diese Lokomotivfamilie, bekannt unter dem Markennahmen Taurus, ist heute das Arbeitstier im Personen- und Güterverkehr. Tatsächlich haben die ÖBB beinahe einen Überschuss an moderenen Elektrolokomotiven, sodass einige sogar vermietet werden (u.a. an die Gysev/Raaberbahn).</li>
	<li>Spätestens seit den 90ern ist der Hochgeschwindigkeitsverkehr auf der Schiene in aller Munde. Die DB mit dem ICE und die SNCF mit ihrem TGV haben dazu maßgeblich beigetragen. Daneben gibt es eine Reihe von neuen Anforderungen an die Bahn was einerseits die Barrierefreiheit und andererseits Modernität und das was man heute unter Komfort versteht angeht. Dazu zählen auch breitere Übergänge als dies in den RIC Norm Fernverkehrswagen der Fall ist.</li>
	<li>Die österreichische Topographie, d.h. die Gebirge und die kleinräumig Besiedelungsstruktur, macht HG-Strecken wie in Frankreich quasi unmöglich.</li>
	</ul>
	<p>Kurzum die ÖBB mussten reagieren und den KundInnen ein neues, schnelles und innovatives Produkt präsentieren - sozusagen eine eierlegende Wollmilchsau auf Schienen.</p>
	<p><strong>Die Lösung</strong></p>
	<p>Die ICEs fahren schon heute in Österreich größtenteils weit unter ihrer potentiellen Leistungsfähigkeit. Zusätzlich besitzt die ÖBB haufenweise Tauruslokomotiven. Es lag also nahe moderne Reisezugwagen zu beschaffen. Aufgrund der Anforderung an breitere Waggonübergänge war klar, dass diese nicht mit dem Bestandsmaterial kompatibel sein würden. Es lag also nahe zusätzlich Steuerwagen zu beschaffen und fixe Einheiten zu gruppieren. Um den Anschein eines Zuges aus einem Guss zu wahren, beschloss man ÖBB 1116 Tauri mit Schürzen zu versehen und per Lackierung an den Zug anzupassen. Die Idee zum railjet ward geboren.</p>
	<p><strong>Die Technik</strong></p>
	<p>Beim railjet handelt sich im Grunde um eine Kombination aus einer neuen Generation der Modularwagen + 1116 Taurus + Steuerwagen auf Modularwagen Basis. Dabei unterscheidet sich allerdings nicht nur die Innenausstattung der Waggons vom Vorgängermodell, auch die Technik hat sich weiter entwickelt. Die Drehgestelle sind für Geschwindigkeiten über 200 km/h ausgelegt, die Waggons dementsprechend druckertüchtigt und untereinander mit Scharfenbergkupplungen verbunden. Nur ein Waggon welcher mit der Lokomotive verbunden wird besitzt eine klassische RIC Standardkupplung. Auch das Triebfahrzeug soll fix an die siebenteilige Waggongarnitur angekuppelt bleiben. Zusätzlich zu ihren Schürzen und der neuen Lackierung erhält die 1116 auch ein neues Softwarepaket. Das Gesamtpaket will Siemens übrigens auch abseits der ÖBB an den Mann bringen und taufte das Kind kurzerhand &#8220;Viaggo Comfort Reisezug&#8221;.</p>
	<p><strong>Die Ausstattung</strong></p>
	<p>Bei der Innenausstattung handelt es sich im Wesentlichen um das was man sich aus modernen Fernverkehrszügen gewohnt ist, d.h. Klimatisierung, Großraumwaggons, FIS Fahrgastinformationssystem, digitale Reservierungsanzeigen, Stromanschlüsse, Überkopfgepäckablagen sowie Gepäckablagen in Regalform. Leider wurde auch das unseelige 3-Klassensystem eingeführt. Die 2. Klasse wird zur Economy Class, die 1. zur Business und darüber wird noch eine Premiumklasse eingeführt. Die Frage ist, ob die je ausgelastet sein wird. Es bleibt zu befürchten, dass hier wertvoller Platz verschwendet wird, während die Economy Class zum Besten voll sein wird. Ein weiteres Manko ist das Aus für den Speisewagen. Der weicht am Platzservice für die Oberklassen und einem Bistro, d.h. Stehkiosk, und Trolleyservice für die Economy Class.</p>
	<p><strong>Das Fazit</strong></p>
	<p>Natürlich handelt es sich hierbei nicht um die große Innovation, als welche sie verkauft wird. Aber auch die Unkenrufe diverser Skeptiker sind fehl am Platz.  Das Konzept des railjets wird aufgehen und einen adäquaten Fernverkehr in Österreich bieten. Außerdem nimmt er Druck von der bestehenden Waggonflotte und wird hoffentlich das Ende der Cityshuttle Waggons in Fernverkehrszügen bedeuten. Fraglich bleibt allerdings, ob der railjet bis zum Fahrplanwechsel im Dezember tatsächlich zugelassen wird, da Siemens bzw. ÖBB TS Gmbh mit der Fertigung im Verzug ist und auch die Zulassung die üblichen Probleme bereiten könnten. Eines ist jedenfalls sicher: Man darf sich ruhig auf den railjet freuen - ein österreichischer AGV wird&#8217;s aber nicht <img src='http://tram.afterdarknet.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
</p>
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		<title>Cityrunner Innsbruck</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 15:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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	Nun ist die erste neue Niederflurstraßenbahn also im Einsatz auf Innsbrucks alt erwürdigem Straßenbahnnetz. Die Fahrzeuge sind äusserst modern und komfortabel eingerichtet und bieten genügend Platz für RollstuhlfahrerInnen und Kinderwägen. Die Laufruhe und angenehme Beschleunigung übertrifft jeden Dieselbus und beweist wiederum die zahlreichen Vorzüge moderner Straßenbahnen.
	Fotos und Diskussion im Forum.

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	<p>Nun ist die erste neue Niederflurstraßenbahn also im Einsatz auf Innsbrucks alt erwürdigem Straßenbahnnetz. Die Fahrzeuge sind äusserst modern und komfortabel eingerichtet und bieten genügend Platz für RollstuhlfahrerInnen und Kinderwägen. Die Laufruhe und angenehme Beschleunigung übertrifft jeden Dieselbus und beweist wiederum die zahlreichen Vorzüge moderner Straßenbahnen.</p>
	<p>Fotos und Diskussion <a href="http://tram.afterdarknet.at/forum/index.php?topic=65.msg1460#msg1460">im Forum</a>.
</p>
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		<title>Seestadt Bregenz</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 17:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tram]]></category>

		<category><![CDATA[Bahn]]></category>

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		<description><![CDATA[	Die Illwerke/VKW Gruppe gab Ende letzter Woche den Kauf des Seestadtareals durch die Firma Prisma bekannt. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um den Parkplatz zwischen Hypo Gebäude und Bahnhof Bregenz. Prisma will das Gelände mit meheren Gebäuden bebauen und denkt bereits an einen Abriss des bestehenden Bahnhofes. Dieser sollte dann neu errichtet werden. Zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Illwerke/VKW Gruppe gab Ende letzter Woche den Kauf des Seestadtareals durch die Firma Prisma bekannt. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um den Parkplatz zwischen Hypo Gebäude und Bahnhof Bregenz. Prisma will das Gelände mit meheren Gebäuden bebauen und denkt bereits an einen Abriss des bestehenden Bahnhofes. Dieser sollte dann neu errichtet werden. Zwar besitzt Prisma das Bahnhofsgelände nicht, doch angesichts der Immobilien- und Grundstücksveräußerungen der ÖBB, die in ganz Österreich von statten gehen, muss befürchtet werden, dass die ÖBB hier mitspielen könnten und der Bahnhof zu einer Haltestelle degradiert werden könnte.</p>
	<p><img src="http://img177.imageshack.us/img177/2298/mapseestadtzy5.jpg" title="Karte des Seestadtareals" alt="Karte des Seestadtareals" align="middle" height="337" width="629" /></p>
	<p>Abgesehen davon, dass es sich um einen Schildbürgerstreich handelt, wenn ein gut 20 Jahre alter, voll funktionsfähiger und im Kern durchaus gelungener <a href="http://vorarlberg.orf.at/stories/267442/" target="_blank">Bahnhof ersetzt werden soll</a>, droht auch anderweitig Gefahr. Es droht die Gefahr, dass zukünftige Projektierungen gänzlich verunmöglicht werden könnten. Davor<a href="http://vorarlberg.orf.at/stories/266910/"> warnt auch Transform Sprecher Andreas Postner</a>. Mitte letzten Jahres wurde noch eine <a href="http://oesterreich.orf.at/vorarlberg/stories/192044/">Berücksichtigung der zu bauenden Straßenbahn</a> bei der Neugestaltung des Seeareals gefordert. Doch in der aktuellen Berichterstattung findet sich davon nichts mehr.</p>
	<p>Es bleibt zu hoffen, dass hier noch nicht das letzte Wort gesprochen ist und die Öffentlichkeit in den Planungsprozess einbezogen wird. Ein derartig wichtiges Areal darf nicht alleine in den Händen eines Privatunternehmens liegen. Hier müssen auch VerkehrsexpertInnen und Initiativen miteinbezogen werden.
</p>
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		<title>Stadbahn Porto</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 23:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Notiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die portugiesische Stadt Porto hat in den letzten Jahren ein wunderschönes und praktisches Stadtbahnnetz erhalten. Bilder gibt&#8217;s hier zu bestaunen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die portugiesische Stadt Porto hat in den letzten Jahren ein wunderschönes und praktisches Stadtbahnnetz erhalten. Bilder gibt&#8217;s <a href="http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=145721" target="_blank">hier zu bestaunen</a>.]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Renaissance der Straßenbahn</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 17:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tram]]></category>

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		<description><![CDATA[	Überall in der Welt spriessen neue Straßenbahn, Stadtbahn und Lightrailsysteme aus dem Boden. Viele Städte haben erkannt, dass dieses schienengebundene Verkehrsmittel die Lösung für viele Verkehrsprobleme darstellt. In Wien geht man leider den umgekehrten Weg und verringert das Tramnetz, zugunsten von Millionen teuren U-Bahnnetzen. Dabei stehen in Wien mit Bombardier und Siemens die Lightrail-Kompetenzzentren von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Überall in der Welt spriessen neue Straßenbahn, Stadtbahn und Lightrailsysteme aus dem Boden. Viele Städte haben erkannt, dass dieses schienengebundene Verkehrsmittel die Lösung für viele Verkehrsprobleme darstellt. In Wien geht man leider den umgekehrten Weg und verringert das Tramnetz, zugunsten von Millionen teuren U-Bahnnetzen. Dabei stehen in Wien mit Bombardier und Siemens die Lightrail-Kompetenzzentren von zwei großen Unternehmen, deren Umsätze jedes Jahr steigen. Das ORF Magazin Eco zollt dieser Entwicklung Respekt in einem Beitrag über &#8220;die Renaissance der Straßenbahn&#8221;.</p>
	<p><object width="425" height="355"><br />
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</p>
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		<title>ÖV zum Nulltarif?</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 13:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[	Erst kürzlich forderte die FPÖ Vorarlberg den Öffentlichen Personennahverkehr in Vorarlberg zukünftig zum Nulltarif anzubieten. Diese Forderung mag zwar sehr populär sein, ist allerdings aus mehreren Gründen nicht erstrebenswert:
	
	 Eines der FPÖ Argumente ist der Umweltschutz. Ein gratis Verkehr würde demnach mehr Personen zum Umstieg auf den ÖPNV bewegen. Tatsächlich wurde in Liechtenstein der Nulltarif in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Erst kürzlich forderte die FPÖ Vorarlberg den Öffentlichen Personennahverkehr in Vorarlberg zukünftig <a href="http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/gratisbusse-fpoe-macht-nulltarif-zum-thema/cn/news-20080125-11401504">zum Nulltarif</a> anzubieten. Diese Forderung mag zwar sehr populär sein, ist allerdings aus mehreren Gründen nicht erstrebenswert:</p>
	<ul>
	<li> Eines der FPÖ Argumente ist der <em>Umweltschutz</em>. Ein gratis Verkehr würde demnach mehr Personen zum Umstieg auf den ÖPNV bewegen. Tatsächlich wurde in Liechtenstein der Nulltarif in den 90ern getestet und schon nach einem Jahr wieder abgesetzt. Denn <strong>nur ein gutes Angebot mit attraktivem Takt und Fahrzeiten gewinnt Kunden für den ÖPNV</strong>. Nicht aber der Nulltarif!</li>
	<li>Der Nulltarif würde mindestens 15 Millionen Euro an Subventionen kosten. Dabei handelt es sich um Steuergeld. Über einen Umweg zahlt damit natürlich weiterhin jeder den Verkehr mit.</li>
	<li>Die <strong>Einnahmen aus den Kartenverkäufen</strong> machen zwar nur einen Teil der Finanzierung des ÖPNV aus, sind aber selbst beim Landbus Unterland in Millionenhöhe. Man kann davon ausgehen, dass die kolportierten 15 Millionen Euro, eher niedriger bemessen sind, als die Erlöse aus den Verkäufen.</li>
	<li><strong>Investieren statt Abgleichen</strong>: Tatsächlich kann der ÖPNV 15 Millionen Euro gut gebrauchen! Als zusätzliche Investition um das Angebot zu verbessern.</li>
	</ul>
	<p>Es ist tatsächlich notwendig den ÖPNV in Vorarlberg und der Region noch besser zu gestalten. Dazu gehören einerseits tarifliche Maßnahmen, d.h. Ausweitung des Jugendtarifs bis 26 Jahre wie bei den ÖBB, noch günstigere Dauer- und Zeitkarten, Rabatt- bzw. gratis-Aktionen an Tagen mit hoher Verkehrsbelastung etc. Andererseits muss auch das Angebot weiter verbessert werden:</p>
	<ul>
	<li><strong>15 Minuten Takt</strong> zwischen Bregenz - Feldkirch (- Bludenz) auf der ÖBB Strecke unter Tags.</li>
	<li>Ab Abend bessere und längere Zugverbindungen zwischen Bregenz - Feldkirch. Mindestens bis 2.30 Uhr.</li>
	<li><strong>Durchgehender Tak</strong>t zwischen Bregenz - St. Margrethen. Mindestens stündlich, zu Stoßzeiten halbstündlich.</li>
	<li>Bau der <a href="http://tram.afterdarknet.at/forum/index.php?topic=57.0">S-Bahnverbindung Buchs - Feldkirch</a>.</li>
	<li>Busangebot<strong> in den Abendstunden weiter ausbauen</strong> und verdichten.</li>
	<li><strong>Grenzüberschreitenden Busverkehr verbessern</strong>. Neue Linien nach Heerbrugg und <a href="http://tram.afterdarknet.at/?p=31">Rheineck</a>. Besserer Verkehr zwischen Lindau und Lochau.</li>
	<li>Überregionaler Zugverkehr Richtung Innsbruck durch <strong>2-Stunden REX Takt</strong> verbessern.</li>
	</ul>
	<p>Alle diese Maßnahmen würden den ÖPNV erheblich verbessern und wären teilweise ohne größere Investitionen leicht zu erreichen. Aber auch der Service sollte sich verbessern. Die Kompetenzen des Verkehrsverbund Vorarlberg müssen gestärkt werden und eine landesweite Hotline und Servicestelle für sämtliche Kundenanliegen eingerichtet werden.</p>
	<p>Die Forderung nach Nulltarif ist populistisch und bringt keine wirkliche Verbesserung für ÖPNV NutzerInnen.</p>
	<p><a href="http://tram.afterdarknet.at/forum/index.php?topic=159.0">Zur Diskussion im Forum</a>.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linie 14a fährt wieder!</title>
		<link>http://tram.afterdarknet.at/?p=34</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 15:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Landbus Unterland]]></category>

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		<description><![CDATA[	Eigentlich sollte es keine Linie 14a mehr geben, das war zumindest der Plan. Doch der Konzessionsinhaber Postbus hat offenbar Klage eingereicht. Nun fährt die Linie 14a wieder, allerdings mehr oder weniger inoffiziell. Auf den Haltestellensäulen ist sie nicht angeführt, auch im Internet wird man nicht fündig. Mehr zum Thema, inkl. Fotos, gibt&#8217;s im Bericht von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eigentlich sollte es keine Linie 14a mehr geben, das war zumindest der Plan. Doch der Konzessionsinhaber Postbus hat offenbar Klage eingereicht. Nun fährt die Linie 14a wieder, allerdings mehr oder weniger inoffiziell. Auf den Haltestellensäulen ist sie nicht angeführt, auch im Internet wird man nicht fündig. Mehr zum Thema, inkl. Fotos, gibt&#8217;s im Bericht von konstantin und wrzlbrnft im <a href="http://tram.afterdarknet.at/forum/index.php?topic=134.msg885#msg885">Forum</a>.
</p>
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